
Sucht hat viele Gesichter. Man kann nicht nur von Nikotin, Alkohol oder Drogen abhängig sein. Auch Glücksspiel, Arbeit oder Kaufen können süchtig machen. Mit der Abhängigkeit beginnt ein Teufelskreis, den kaum jemand allein durch Willenskraft und Selbstbeherrschung durchbrechen kann. Deshalb wollen wir schon vorher dabei helfen, erst gar nicht süchtig zu werden.
Unsere Fachstelle für Suchtvorbeugung hat viele Konzepte, um Menschen vor der Abhängigkeit zu schützen, vor allem Kinder und Jugendliche. Wir versuchen, in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Gefahren von Sucht und Abhängigkeit zu schaffen. In Informationsveranstaltungen, Projekten, Seminaren oder Beratungen klären wir auf und verzichten auf den erhobenen Zeigefinger. Denn der bewirkt oft genau das Gegenteil.
Lieber gewinnen wir junge Leute dafür, ihren Altergenossen zum Beispiel die Gefahren des Komasaufens klarzumachen. Bei unserem Projekt "Standfest" läuft die Suchtvorbeugung auf Augenhöhe, direkt da, wo gefeiert wird.
Dabei wenden wir uns nicht nur direkt an Kinder und Jugendliche. Auch Sie als Erzieherin, Lehrerin, Ausbilder, Krankenpfleger, Ärztin und Eltern sind gefragt, wachsam zu sein und zu wissen, was zu tun ist. Darum begreifen wir Sie als Partner.
Renate Icking
Fachambulanz für Suchtkranke
Langerstraße 2
40233 Düsseldorf
Tel. 0211 73 53 267
Fax 0211 73 53 555
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Broschüre Suchtvorbeugung
Konzept
Jahresbericht 2010
Die Düsseldorfer Fachstelle für Suchtvorbeugung ist ein Kooperationsprojekt mit der Düsseldorfer Drogenhilfe.