Über mehrjährige Patenschaften freuen wir uns besonders, da sie Klienten und Mitarbeitenden mittelfristig Sicherheit geben und die Verwaltungskosten senken. Gerne stellen wir Ihnen unsere Arbeit vor Ort, in der Einrichtung, vor. So können Sie sich persönlich mit den Mitarbeitenden unterhalten und sich von der Wichtigkeit unserer sozialen Projekte überzeugen.

„Das mach ich alleine“: Jugendliche und junge Erwachsene streben früh nach Autonomie und Eigenverantwortung. Der Schritt von der Kindheit in die Selbstständigkeit fällt vielen jedoch schwer. Das Projekt "Sprungbrett" hilft Jugendlichen dabei, auf eigenen Füßen zu stehen: Wie und wo eröffne ich mein erstes Konto? Und wie komme ich mit meinem Geld aus, damit ich auch am Ende des Monats noch etwas im Kühlschrank habe? Wie finde ich die passende Lehrstelle oder kann mein Taschengeld aufbessern?
Mit dem 10-wöchigen Trainingskurs "Fit für den Alltag" lernen Jugendliche, wie ihr Weg in die Selbständigkeit gelingt.
Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die lernen wollen, selbständig zu leben
Herbst 2013
Kosten
3.000,- €/pro Kurs
Tina Dietrich
0211 73 53 121
tina.dietrich@diakonie-duesseldorf.de

Viele Kinder kennen Tiere nur aus dem Fernsehen. Ein echtes Pferd zum Anfassen und Streicheln ist für sie etwas ganz besonderes. Deshalb haben die Kinder der Kita Krahnenburgstraße in Lichtenbroich seit einiger Zeit ein Pflegepferd namens Flori, das sie einmal pro Woche besuchen. Durch den Kontakt zu Flori lernen die Kleinen schon früh Verantwortung zu übernehmen: Zuhause sammeln sie diszipliniert Möhren und trockenes Brot, damit das Pferd beim nächsten Besuch ordentlich zu essen bekommt. Natürlich muss Flori nicht nur gefüttert werden, die Kinder sind immer begeistert, wenn sie auch einmal aufsitzen dürfen: Vom Rücken eines Pferdes sieht die Welt nämlich ganz anders aus. Durch den Umgang mit dem Pferd werden außerdem Wahrnehmung und Sinne der Kinder geschult, Gleichgewicht und Motorik trainiert. Zum ländlich gelegenen Reiterhof gelangen die Kinder mit dem Bus - das fördert ihre Selbstständigkeit und übt das richtige Verhalten im Straßenverkehr.
Wir möchten dieses Projekt gerne weiterführen, denn für die Kinder bedeutet dieser wöchentliche Ausflug zum Reiterhof einen wichtigen Schritt in ihrer Entwicklung.
Mädchen und Jungen in der Kita Krahnenburgstraße
2013
1.445 € für ein Projektjahr
Tina Dietrich
0211 73 53 121
tina.dietrich@diakonie-duesseldorf.de
In Düsseldorf leben viele Familien, die es nicht mehr schaffen ohne Schulden zurecht zu kommen. Mit der Verschuldung entstehen weitere Probleme. Die Betroffenen fühlen sich als Verlierer, sie isolieren sich, das Selbstbewusstsein nimmt ab und Aggressionen sowie Konflikte innerhalb der Familien nehmen zu.
In der Sozialberatung erhalten die Menschen professionelle Hilfe bei der Bewältigung von Krisen und Problemen. Hierbei kann es sich um eine erste Klärung der Sachlage mit anschließender Weitervermittlung zu Fachdiensten handeln, um Informationen und Orientierungshilfe, aber auch um Hilfestellung beim Ausfüllen von Anträgen bis hin zu einer Erstberatung bei partnerschafts- und Erziehungsproblemen. Insgesamt bietet die Diakonie an fünf verschiedenen Standorten in Düsseldorf die Sozialberatung regelmäßig an.
Menschen in Krisensituationen
Räumlichkeiten der Diakonie und Kirchengemeinden
Ganzjährig
3.813 Euro halbjährliche Kosten pro Standort
Tina Dietrich
0211 73 53 121
tina.dietrich@diakonie-duesseldorf.de

Das Friedrich-Naumann-Haus in Niederkassel kümmert sich um junge Männer in besonderen sozialen Schwierigkeiten – meist arbeitslose junge Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind oder gerade aus der Haft entlassen wurden. Hier sind sie auf Zeit zu Hause. In vier Wohngruppen, lernen die Männer ihr Leben langfristig wieder selbständig zu meistern. Jeder lernt sich zu versorgen und seinen Alltag zu strukturieren. Konflikt- und Kommunikationsverhalten werden ebenso trainiert wie ein Arbeitsalltag. Ziel ist es, die Männer sozial und beruflich wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Wir unterstützen sie dabei, eine Arbeit und eine eigene Wohnung zu finden.
Diese Männer haben nicht oft das Glück, Förderer zu finden, denn die Vorbehalte sind groß. Doch es ist wichtig, dass wir ihnen zurück helfen in die Gesellschaft. Dazu brauchen wir dringend Spenden.
Junge Männer mit besonderen sozialen Schwierigkeiten
Neue, sehr stabile Möbel. Die Inneneinrichtung ist über 25 Jahre alt und sehr verschlissen
3.500 Euro für die Neumöblierung eines Zimmers
Tina Dietrich
0211 73 53 121
tina.dietrich@diakonie-duesseldorf.de

Wer ohne Wohnung ist, lebt schutzlos und ist jeder Witterung ausgesetzt. Der Alltag ist bestimmt von Fragen wie "Was bringt mir der Tag heute?", "Wo bekomme ich etwas zu essen her?" und "Wo schlafe ich heute Nacht?". Obdachlose Menschen kennen das. Und sie wissen auch, wie wichtig dann ein Ort ist, wo man mal seine Ruhe hat. Wo es für wenig Geld etwas zu essen gibt, wo man seine Kleidung waschen kann und wo auch jemand mal zuhört, wenn es Probleme gibt.
Die Tagesstätten der Diakonie wollen und können das "Leben auf der Straße" nicht verleugnen, aber sie bieten kleine Ruhepunkte. Und wer weiß – vielleicht können sie auch der Startpunkt in ein neues Leben sein.
Wohnungslosen Frauen und Männern in Düsseldorf
Hygieneartikel, Arztkosten, Klärung von Rechtsfragen, kleine Beihilfen in Notsituationen
Ca. 1300 Euro je Tagesstätte pro Jahr
Tina Dietrich
0211 73 53 121
tina.dietrich@diakonie-duesseldorf.de

In den 27 Offenen Ganztagsschulen der Diakonie bekommt jedes Kind eine warme Mahlzeit. Die Eltern zahlen dafür einen Beitrag. Immer öfter kommt es aber vor, dass die Eltern den Beitrag nicht mehr aufbringen können: kaum Einkommen oder Überschuldung, manche Eltern sind krank, mit Haushalt und Erziehung sind etliche überfordert.
Gerade für Kinder aus solchen Familien ist der Pädagogische Mittagstisch sehr wertvoll. Damit dann die Kinder nicht von der gesunden, gemeinschaftlichen Mahlzeit ausgeschlossen werden müssen, haben wir einen Notfonds gegründet. Wir begleichen daraus auch uneinholbare Forderungen, wenn Eltern ihrer Zahlungsverpflichtung nicht nachkommen. Es ist uns wichtig, die Eltern nicht aus ihrer Verantwortung zu entlassen. In Notfällen ist es aber noch wichtiger, dass die Kinder nicht die Leidtragenden sind und ihre körperliche und geistige Entwicklung durch gesundes Essen gefördert wird.
Wir freuen uns, wenn Sie eine Patenschaft für eine Schule übernehmen. Danke für Ihr Interesse.
Bedürftigen Schulkindern an 24 Offenen Ganztagsschulen in Düsseldorf.
Ganzjährig
Durchschnittlich 950 Euro pro Schule und Jahr
Tina Dietrich
0211 73 53 121
tina.dietrich@diakonie-duesseldorf.de


Viele Bewohnerinnen und Bewohner in Flingern-Süd leben in prekären Lebenssituationen. Familiäre Konflikte, Arbeitslosigkeit, schwacher sozialer Status und Schwierigkeiten bei der Existenssicherung bestimmen ihren Alltag.
Der Stadtteilladen Flingern bietet eine allgemeine Sozialberatung für die hilfesuchende Menschen an. Sie findet niedrigschwellig in vertrauensvoller und angstfreier Atmosphäre ohne "Behördencharakter" statt. Familien und Ratsuchende aller Altersgruppen und unterschiedlicher kultureller Prägung haben hier die Möglichkeit, Sorgen, Nöte und Fragen zu äußern.
Die Stadtwerke Düsseldorf haben für drei Jahre eine Stadtteil-Patenschaft übernommen. Sie übernehmen drei Jahre lang die Finanzierung einer Beraterin in Höhe von 5.500 Euro jährlich. Ganz herzlichen Dank!
Menschen in sozial schwierigen Situationen
Die Finanzierung einer Honorarkraft zur Vorbereitung und Begleitung des wöchentlichen Stadtteilfrühstücks für einsame und sozial bedürftige Menschen
Stadtteilladen Flingern
Ganzjährig
2.750 Euro pro Halbjahr
Tina Dietrich
0211 73 53 121
tina.dietrich@diakonie-duesseldorf.de