Ein Jahr, das viel bewegt FSJ oder Bundesfreiwilligendienst bei der Diakonie

Für andere und für Sie

In einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) oder im Bundesfreiwilligendienst bei der Diakonie kann man viel erreichen – für andere Menschen, aber auch für sich selbst. Wenn Sie die Zeit bis zum Ausbildungs- oder zum Studienbeginn sinnvoll ausfüllen wollen, dann sind Sie bei uns richtig.

Wenn Sie noch auf der Suche sind

Wenn Sie noch nicht wissen, wo es beruflich hingehen soll, können Sie im FSJ oder Bundesfreiwilligendienst die Arbeit in sozialen Berufen ausprobieren. Es gibt jede Menge Möglichkeiten. Wir fördern Sie dabei mit Fortbildungsseminaren.

Viele Möglichkeiten bei der Diakonie

Ob Sie Kulturangebote für Senioren mitgestalten oder Aktivitäten für Kinder, ob Sie Wohnungslosen helfen oder armen Menschen – bei der Diakonie gibt es viele Möglichkeiten, sich im sozial zu engagieren. Darüber informieren wir Sie gerne persönlich. Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an.

Wir begleiten Sie fachlich und persönlich

Ein FSJ können Sie machen, wenn Sie zwischen 16 und 27 Jahre alt sind. Für den Bundesfreiwilligendienst dürfen Sie auch älter sein. Besondere Vorkenntnisse brauchen Sie nicht. Unsere Fachleute führen Sie in Ihren Arbeitsbereich ein und begleiten Sie in Ihrem Einsatz. Wir freuen uns, wenn Sie Offenheit für Menschen, für neue Erfahrungen und für den christlichen Glauben mitbringen.

Zwölf Monate – oder mehr oder weniger

Ihr Freiwilliges Soziales Jahr muss nicht unbedingt zwölf Monate dauern – auch sechs Monate sind möglich, wenn das besser in Ihre Lebensplanung passt, oder bis zu zwei Jahre. Sie bekommen von uns ein Taschengeld. Kranken-, Renten-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung werden ebenfalls übernommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung

Sie haben 26 Tage Urlaub pro Jahr, weitere 25 Tage pro Jahr sind für Ihre Fortbildung reserviert. Die Zeit, während der Sie sich bei uns engagieren, wird Ihnen übrigens als Wartesemester für einen Studienplatz angerechnet. Wenn Sie sich für ein FSJ oder einen Bundesfreiwilligendienst bewerben möchten, dann melden Sie sich einfach bei uns. Wir beraten Sie gerne persönlich.

Sozial engagiert an der Wii-Konsole

"Ich hatte schon einen Ausbildungsplatz bei der Lufthansa sicher. Die Zeit bis dahin wollte ich sinnvoll nutzen und was machen, das anderen Menschen hilft. Ich hab mich für ein Pflegeheim entschieden. Das ist ganz anders, als viele denken. Man muss weder Bettpfannen leeren, noch irgendwelche pflegerischen Sachen machen. Im Dorothee-Sölle-Haus habe ich zum Beispiel mit den Bewohnern an der Wii-Konsole Balance-Übungen gemacht. Oder wir haben auf Google Earth geguckt, wo die Verwandten wohnen. Ich mochte die Atmosphäre im Haus. Alle waren nett und haben mich gut eingearbeitet. Ich hatte ganz normale Arbeitszeiten, auch viel Urlaub. Ich bin froh, dass ich das gemacht habe. Wenn man mit alten Menschen arbeitet, lernt man vieles, auf das man sonst gar nicht kommen würde – einen anderen Blick auf das Leben, die Zukunft."

 

Benjamin, 21 Jahre, hat sich 6 Monate beim Sozialen Dienst im Diakonie-Pflegeheim Dorothee-Sölle-Hauses engagiert

 

Ausprobieren und Talente entdecken

"Ich wusste nicht genau, was ich machen wollte, als ich mit der Schule fertig war. Direkt in eine Ausbildung, das war mir irgendwie zu plötzlich. Erstmal wollte ich was machen, das nicht so endgültig ist. Im Freiwilligen Sozialen Jahr kann man ausprobieren, wie es ist, jeden Tag zur Arbeit zu gehen, was einem Spaß macht und was nicht, wie man mit Kollegen klarkommt und mit Vorgesetzten. Die Zeit bei der Diakonie war super. Vor allem habe ich dabei mein Organisationstalent entdeckt. Wir haben mit Seniorinnen und Senioren Kreativ-Workshops organisiert, Ausflüge in die Kunstsammlung und gemeinsame Kulturprojekte mit Kindern. Dabei lernt man richtig viel, denn man muss alles Mögliche berücksichtigen bei der Planung. Das kann man später in jedem Beruf gut gebrauchen."

 

Saskia, 18 Jahre, hat sich 12 Monate in einem „zentrum plus“ der Diakonie engagiert

Ansprechpartnerinnen

Almut Rahnenführer/Marietta Hansmann

Almut Rahnenführer
Telefon 0211 73 53 583
Marietta Hansmann
Telefon 0211 73 53 532
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