"Erkennen + Handeln" Netzwerk für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge

Unterstützung für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge

Wer als Flüchtling nach Deutschland gekommen ist, hat oft Krieg, Vertreibung und viel Gewalt erlebt. Das hinterlässt Spuren: Viele Flüchtlinge sind traumatisiert oder krank.

"Erkennen + Handeln" bietet Therapie und Beratung

Wenn auch Sie zu diesen besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen gehören, hilft Ihnen unser Netzwerk "Erkennen + Handeln", Ihre Situation zu stabilisieren. Zu "Erkennen + Handeln" haben sich drei Einrichtungen der (psycho-)sozialen Flüchtlingsarbeit in Düsseldorf zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen wir Sie dabei unterstützen, medizinische und psychotherapeutische Hilfen und eine fundierte Beratung zu allen asyl- und aufenthaltsrechlichen Fragen zu bekommen. Manchmal löst die Aufarbeitung der Flucht im Asylverfahren Gefühle von Angst und Panik aus, dann ist es gut, dass Ihnen ein eingespieltes Team von Spezialisten zur Seite steht. Ein Team, das Sie kennt und seine Hilfe optimal auf Sie abstimmen kann.

Gefördert durch den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) der EU

Das Kooperationsprojekt "Erkennen + Handeln" wird kofinanziert durch den Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der EU (AMIF). Es ist ein Projekt, in dem das Psychosoziale Zentrum für Flüchtlinge e.V. (Antragsteller), die Diakonie Düsseldorf e.V., das LVR-Klinikum Düsseldorf und weitere Einrichtungen in NRW ihre jeweiligen Angebote bündeln, um Flüchtlinge in Not aufzufangen und optimal zu betreuen.

Ansprechpartnerin

Daniela Bröhl

Platz der Diakonie 2 a
40233 Düsseldorf
Tel. 0211 9 13 18 801
Fax 0211 9 13 18 806
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