dialog No. 2 Ankommen!

2015 waren viel Menschen engagiert, um Geflüchteten ein erstes Ankommen zu ermöglichen. Was ist aus diesen Anstrengungen geworden? Und was sagen die Angekommenen selbst dazu?  Darum geht es in dialog 02.

Ursula Wißborn ist Vorstand der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West, die seit zwölf Jahren verschiedene Projekte der Diakonie fördert. Wir sprachen mit ihr über Lieblingsprojekte, das Leben im Alter und die Nachhaltigkeit von Förderungen. Zum Interview mit Ursula Wißborn, Vorstand der Stiftung Sparda-Bank West

Eine sichere Bindung prägt das ganze Leben. Dass sich diese Erkenntnis durchsetzt, dafür kämpft Professor Karl Heinz Brisch seit vielen Jahren. Im Interview erklärt er, warum negative Erfahrungen als Kleinkind für Suchterkrankungen im Erwachsenenalter verantwortlich sein können - und warum ein Saal voller ruhiger Babys kein gutes Zeichen ist.  Zum Gespräch mit Karl Heinz Brisch

Düsseldorf bot sich 2015 freiwillig als Drehkreuz an, um Geflüchtete aufzunehmen. Oberbürgermeister Thomas Geisel und Miriam Koch, Leiterin des Amtes für Migration und Integration, berichten, wie sie die Zeit damals erlebt haben, warum es müßig ist, mangelnde Solidarität in Europa zu beklagen und was Düsseldorf von anderen Städten unterscheidet.  Zum Interview

Die Leute müssen von uns selbst hören, was wir erlebt haben - sonst können sie uns nicht verstehen." Uns - damit meint Mohammad Ali die Menschen, die wie er ihre Heimat verlassen mussten und nun in Deutschland leben, er meint aber auch die jungen Zuwanderinnen und Zuwanderer, die mit ihm bei dem Theaterprojekt "Meeting Strangers" des FFT Düsseldorf auf der Bühne standen. Wir haben den 18-Jährigen getroffen und uns mit ihm unterhalten, über das Theaterspielen, sein Heimatland Syrien, seine neue Heimat Deutschland und seinen großen Traum: später Polizist zu werden. Zum Beitrag "Meeting Strangers"

Volker Tewes leitet das neue Tersteegen-Haus in Golzheim. Im Interview erklärt er, woran man schwarze Schafe in der Branche erkennen kann, was ein gutes Altenheim ausmacht und warum eine gute Atmosphäre immer auch ein Zeichen für Qualität ist. Zum Interview

Mit dem eigenen Tod setzt sich kaumjemand gerne auseinander. Doch es macht Sinn, sich einmal Gedanken zu machen, was man wem hinterlassen möchte. Die Diakonie Düsseldorf erreichen viele Anfragen zu dem Thema. Wir haben die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst. Zum Beitrag

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