In unseren Einrichtungen finden viele Veranstaltungen, Konzerte, Ausstellungen, Fachtage und Aktionswochen statt. Hier finden Sie einen Überblick zu allen Diakonie-Events
Fotoausstellung “Namenszüge”
16.01.-27.02.2026
Vernissage 16.01.2026
ab 17 Uhr
Versöhnungskirche
Platz der Diakonie 2
40233 Düsseldorf
Vornamen – jede/r trägt einen. Doch gibt es auch Merkmale und Eigenschaften die Namen auszeichnen? Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen Menschen mit demselben Vornamen?
Die Ausstellung „Namenszüge“ beschäftigt sich mit diesen Fragen. Das Projekt wurde 2024 im Rahmen von Ritz-Rahmans Bachelorarbeit „Nomen est omen“ an der HAW Hamburg entwickelt. Darin stellt die Fotografin Flora Ritz-Rahman 50 Menschen gegenüber, die denselben Vornamen tragen. Die Arbeit untersucht, ob sich alters- und geschlechtsunabhängige Gemeinsamkeiten finden lassen oder, ob die Individualität jedes Menschen stärker ins Gewicht fällt als die klangliche Gemeinsamkeit des Namens.
Ausgangspunkt der Arbeit war der Name Lena: Inspiriert von diesem Vornamen begann Flora Ritz-Rahman, Menschen mit demselben Rufnamen zu suchen. Schnell wurde daraus eine fotografische Reise quer durch Deutschland. Innerhalb von nur drei Monaten entstand eine vielfältige Sammlung an Porträts von seltenen und vergessenen bis hin zu beliebten Namen.
„Namenszüge“ beleuchtet das Spannungsfeld zwischen Gleichheit und Unterschied, zwischen Erwartung und Überraschung und regt dazu an gewohnte Sichtweisen zu betrachten.
Musikalisch wird die Vernissage begleitet von Pianist, Aleks Cvetkowic.
Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede entdecken Sie? - Wir freuen uns Ihr Kommen!
Foto: Flora Ritz-Rahman
Kontakt:
Nina Hundert
0211 73 53 289
nina.hundert@diakonie-duesseldorf.de
Biografielesung “Zwischen Glamour und Groll”
Dienstag, 27.01.2026
15:30 Uhr
Kulturkirche Kaiserswerth
Kaiserswerther Markt 32
40489 Düsseldorf
Hildegunde Scholz, 81, blickt auf ein bewegtes Leben zurück, das sie vom Sauerland über das Ruhrgebiet bis hin nach Düsseldorf, in das Stammhaus Kaiserswerth brachte. Ihre frühen Erinnerungen erzählen vom Aufwachsen inmitten politischer und gesellschaftlicher Umbrüche und vom Verlassen geordneter, jedoch emotional distanzierter Familienverhältnisse – getragen vom Wunsch nach Resonanz und Zuwendung.
Der zentrale Wendepunkt ihres Lebens liegt in den 1970er-Jahren. Durch einen Fernsehauftritt gerät sie, unvorbereitet, in die Öffentlichkeit und wird zu einem kleinen Stück deutscher Fernsehgeschichte. Dieser Moment verändert alles – ohne ihn hätte sie ihren Mann nicht kennengelernt, wäre ihre Familie so nicht entstanden. Zugleich wirkt die öffentliche Aufmerksamkeit zeitlebens nach, nicht immer auf begünstigende Weise. Eine Lebensgeschichte, die unterhält, bewegt und nachdenklich macht.
Der Autor liest ausgewählte Passagen der zweibändigen Biografie. Zu Beginn der Lesung wird ein Grußwort des nordrhein-westfälischen Ministers für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Karl-Josef Laumann, verlesen.
Grundlage für die Veranstaltung ist das Projekt „Geschichtsschreiber“, das durch den ASB Düsseldorf initiiert wurde und die Bedeutung von Erinnerungsarbeit und ehrenamtlichem Engagement herausstellt.
Das Stammhaus und die Kulturkirche laden für diese Veranstaltung herzlich ein!
Kontakt:
Nina Hundert
0211 73 53 289
nina.hundert@diakonie-duesseldorf.de
Ausstellung "Landfriede"
Dauerausstellung
Redlichstraße 1
40239 Düsseldorf
Mit seinem einzigartigen Blick für Detail und Natur nimmt der norwegische Fotograf, Sergej Voronik, Sie in seiner Ausstellung "Landfriede" mit durch eine visuelle Reise in idyllische, friedvolle Landschaften fernab des hektischen urbanen Lebens.
Foto: Sergej Voronik
Besichtigungen können angefragt werden bei:
Oxana Voronik
0211 966 58 34
0152 256 46 426
oxana.voronik@diakonie-duesseldorf.de
Seminare, Webinare und Fachtage finden Sie auch im Diakonie-Institut für berufliche Bildung