Gemeinsam für unsere Stadt

Diakonie und Kirchengemeinden

Nächstenliebe leben 

Die evangelischen Kirchengemeinden in Düsseldorf sind Träger der Diakonie Düsseldorf. Gemeinsam setzen wir uns mutig ein für alle, die gesellschaftliche Solidarität brauchen, unabhängig von Alter, Herkunft und Glauben: Sie sind unsere Nächsten, für die wir arbeiten. Wir stärken Menschen in Düsseldorf, unsere Mitarbeitenden und engagieren uns für eine starke Diakonie. Dabei trägt uns der Glaube und Gottes Segen –dafür stehen wir sowohl in der Diakonie Düsseldorf als auch der Evangelischen Kirche in Düsseldorf.

Unser evangelisches Netzwerk

Dass wir zusammengehören, sieht man an vielen Orten in unserer Stadt: Ob in evangelischen Kitas, Seniorenbegegnungsstätten, im Krankenhaus, der diakonischen Beratung oder Flüchtlingsarbeit – Kirche und Diakonie arbeiten in zahlreichen Bereichen eng zusammen. Gemeinsam begleiten wir Menschen auf ihrem Lebensweg, leben Gemeinschaft, haben ein offenes Ohr und unterstützen in Notsituationen. Aber auch in Quartiersprojekten und Nachbarschaftsfestern kann man erleben, was eine starke Gemeinschaft auf die Beine stellen kann. 

An wechselnden Orten in der Stadt im Einsatz ist unsere „Evie“: Mit unserem elektromobilen Diakonie- und Kichencafé sind unsere Seelsorger*innen in ganz Düsseldorf unterwegs und hören Passant*innen bei einer Tasse Kaffee zu.

Als starke Stimme der Zivilgesellschaft in Düsseldorf engagieren sich die Evangelische Kirche in Düsseldorf und die Diakonie Düsseldorf zudem gemeinsam im Düsseldorfer Appell.

Unser evangelisches Netzwerk

Die Kulturkirche Kaiserswerth sowie die Versöhnungskirche am Platz der Diakonie sind in Trägerschaft der Diakonie Düsseldorf, Veranstaltungen in diesen Kirchen finden Interessierte hier.

Veranstaltungen und Gottesdienste in den Evangelischen Kirchengemeinden Düsseldorf sind auf dem Internetportal www.evdus.de zu finden.

Diakonie-Sonntage gemeinsam feiern

Die Düsseldorfer Kirchengemeinden feiern regelmäßig Diakonie-Gottesdienste und Diakonie Sonntage. Diese Gottesdienste entstehen zusammen mit diakonischen Einrichtungen und widmen sich meist einem bestimmten Thema. Sie fördern die Begegnung und längerfristige Beziehungen zwischen Kirchengemeinden und diakonischen Einrichtungen.

Ehrenamt stärken 

Gemeindliches Leben lebt von dem sinnstiftenden Engagement vieler. Die Kirchengemeinden können dabei auf fachliche Begleitung durch die Diakonie zählen, wenn es darum geht, das Thema Ehrenamt weiterzuentwickeln. Außerdem können sich Vertreterinnen und Vertreter der Kirchengemeinden zurEhrenamtskoordinatorin bzw. zum Ehrenamtskoordinator ausbilden lassen.

Die Seelsorge am Düsseldorfer Airport

Ein Angebot des Ev. Kirchenkreises Düsseldorf und der Kath. Stadtkirche Düsseldorf

Der Schalter der Flughafenseelsorge

Die "Flughafenseelsorge" hat ein offenes Ohr für alle Anliegen von Reisenden, Besuchern und Mitarbeitenden am Airport. Sie ist für Menschen am Flughafen ein Anlaufpunkt und gibt Unterstützung in seelischen Krisen, z.B. wenn ein Angehöriger während der Reise verstorben ist. Das Team bietet auf Nachfrage Reisesegen für Einzelne oder Gruppen an und gestaltet Gottesdienste im Gedenkraum des Flughafens. 

DIE SEELSORGE AM DÜSSELDORF AIRPORT arbeitet unabhängig von Religion, Konfession und Nationalität. Das Team aus Haupt- und  Ehrenamtlichen ist verschwiegen und berät auch anonym. Eine gute Kooperation mit den kirchlichen und städtischen Einrichtungen ermöglicht die unkomplizierte Vermittlung in das lokale Hilfesystem. In Kooperation mit dem Notfallmanagement unterstützt die Flughafenseelsorge bei der Betreuung von Angehörigen Verunglückter und schult Mitarbeitende für Krisenfälle. So arbeitet sie mit allen Abteilungen und Firmen am Flughafen zusammen.

Öffnungszeiten der Flughafenseelsorge

Am neuen Counter sind Diplom-Sozialpädagogin Ute Clevers und Pastoralreferent Johannes Westerdick montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen von 10 bis 16 Uhr persönlich in der Abflughalle vor den Flugsteigen A und B erreichbar. Darüber hinaus telefonisch unter 0211 42 12 17 72 sowie per E-Mail. Sollte der Counter mal nicht besetzt sein, wird der Anruf direkt auf das Diensthandy weitergeleitet.