Der Sucht keine Chance geben

Unsere Angebote der Suchtprävention

Eine Gruppe junger Menschen

Mit unserer Suchtprävention gesund bleiben

In trägerübergreifender Kooperation der Diakonie Düsseldorf e.V. mit dem Caritasverband Düsseldorf e.V. und der Düsseldorfer Drogenhilfe e.V. bieten wir im Rahmen von Crosspoint – die Düsseldorfer Suchtprävention zahlreiche Präventionsangebote an. Die Angebotspalette umfasst dabei sowohl die Informationsvermittlung als auch die fachliche Beratung – und zwar für Sie völlig kostenlos. Dabei bietet Crosspoint suchtmittelunabhängige Hilfen, aber auch Hilfen im Hinblick auf Alkohol, Medikamente und illegale Drogen, wie auch im Hinblick auf Glücksspiel und exzessiven Medienkonsum. 

Angebote für Unternehmen

Der Konsum von Suchtmitteln hat unmittelbare Folgen für die Arbeitswelt. Ernste Probleme für betroffene Mitarbeiter*innen und Arbeitgeber*innen entstehen nicht erst dann, wenn bereits eine Suchterkrankung vorliegt. Auch riskanter und gesundheitsgefährdender Konsum wirkt sich auf Verhalten, Leistungsfähigkeit und Betriebsklima aus. 

Süchtiger Umgang mit Glücksspiel und den sogenannten internetbezogenen Störungen und deren Auswirkungen am Arbeitsplatz sind weitere Herausforderungen, der sich die Arbeitswelt stellen muss.

Suchtkranke Mitarbeiter*innen gefährden dabei nicht nur sich selbst, sondern auch ihre Kolleginnen und Kollegen, Arbeitsprozesse und Arbeitsergebnisse.

Passendes Programm für Ihr Unternehmen

Unser Programm schneiden wir individuell auf Ihr Unternehmen zu. Wir setzen auf Information und Gesundheitsförderung und auf ein gutes Betriebsklima, das Motivation und Leistungsbereitschaft stärkt. Wir schulen Ihre leitenden Angestellten und Vertrauenspersonen darin, Suchtprobleme bei den Mitarbeitenden frühzeitig zu erkennen und förderlich zu intervenieren. Denn auch der Umgang mit suchtkranken Menschen will gelernt sein.

Grundsätzlich sind die Bausteine der betrieblichen Suchtprävention so angelegt, dass sie einander ergänzen und aufeinander aufbauen. Wichtig ist nicht nur die Entwicklung einer förderlichen Haltung, insbesondere der Vorgesetzten, aber auch der Mitarbeitenden, sondern auch das Erlernen konkreter Verhaltensmöglichkeiten und idealerweise die Verständigung auf eine Dienstvereinbarung, die innerhalb eines Unternehmens den Umgang mit suchtmittelauffälligen Mitarbeitenden klar regelt und vorgibt. Dies bietet Sicherheit – für alle Beteiligten.